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Arbeitsweise

Wie funktioniert Coorditrad?

  1. Die E-Mail-Adressen aller freiwilligen ÜbersetzerInnen werden in unsere E-Mail-Listen eingetragen: Es gibt eine allgemeine Liste () und mehrere Listen für die jeweilige Zielsprache der zu übersetzenden Texte: Für Englisch (), für Spanisch (), für Portugiesisch (), für Italienisch (), usw.
  2. Ein Team von KoordinatorInnen erhält die Übersetzungsaufträge von ATTAC oder aus Quellen, die ATTAC nahe stehen. Diese Aufträge werden in das Netzwerk gestellt. Die Aufgabe der einzelnen KoordinatorInnen ist nun, den Auftrag von Anfang bis Ende zu überwachen und bleibt auch die zuständige Kontaktperson.
  3. Der Übersetzungsauftrag in eine bestimmte Sprache X wird nun von die/der KoordinatorIn per E-Mail allen in der Liste eingetragenen angeboten. Jedes dieser Mails beinhaltet die nötigen Informationen über die/den AuftraggeberIn, den Umfang des Textes, den Termin, bis zu dem die Übersetzung geliefert werden muss sowie einen Auszug aus dem Originaltext. Wenn Sie das Thema des angebotenen Textes interessiert und Sie genug Zeit haben ihn zu bearbeiten, dann melden Sie sich für diese Übersetzung. Bitte melden Sie sich nicht, wenn Sie nicht genug vertraut sind mit der Thematik oder nicht genug Zeit haben, um den Termin einzuhalten. Es werden keine Statistiken darüber geführt, wie oft Sie Übersetzungsangebote annehmen.

    Die/der Koordinator benachrichtigt Sie dann, ob Ihr Angebot den Text zu übersetzen akzeptiert wurde und schickt Ihnen den Text in vollem Umfang. Wenn mehrere ÜbersetzerInnen auf eine Anfrage antworten, entscheidet die/der KoordinatorIn aufgrund verschiedener Kriterien und versucht dabei auch sicher zu stellen, dass die Arbeit gleichmäßig aufgeteilt wird. Danach informiert die/der KoordinatorIn alle in der Liste registrierten ÜbersetzerInnen, dass der Auftrag soeben erteilt wurde. Die Angebote für eine Gegenlesung von übersetzten Dokumenten werden ebenfalls über an die ÜbersetzerInnen gesendet. Der weitere Vorgang ist hier derselbe wie bei einem Übersetzungsauftrag.
  4. Jede Übersetzung erhält eine Referenznummer, die es ermöglicht, die Übersetzung während des gesamten Vorgangs zu verfolgen. Diese Referenznummer sollte in der Betreffzeile einer jeden E-Mail zwischen ÜbersetzerIn und KoordinatorIn stehen. Das erleichtert es Nachrichten im Posteingang schnell ausfindig zu machen. Ein Beispiel für eine Betreffzeile:
    20060116 GATS FR>EN 1'500 Wörter
    
    Hier handelt es sich um einen Auftrag über eine Übersetzung aus dem Französischen ins Englische mit 1.500 Wörtern zum Thema GATS, der am 16. Januar 2006 ausgesendet wurde.
  5. Die Verwendung von E-Mail-Adressen:
    • KoordinatorInnen benutzen ihre eigene Email-Adresse um Angebote auszusenden.
    • ÜbersetzerInnen oder GegenleserInnen schicken ihre Übersetzungen oder korrigierten Texte zurück an die private Email-Adresse der Koordinatorin oder des Koordinators.
    • ÜbersetzerInnen sind in Listen nach Sprache eingetragen <), aber sie können keine Nachrichten an diese Listen senden. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung generiert.
    • Die E-Mail-Adressen der ÜbersetzerInnen können nur von den KoordinatorInnen nicht aber von anderen ÜbersetzerInnen eingesehen werden – außer sie wollen mit PartnerInnen Kontakt aufnehmen bei Übersetzungen, die aufgeteilt wurden.
  6. Wer die freiwillige Mitarbeit bei Coorditrad aussetzen will, schickt einfach ein E-Mail an .

Für weitere Informationen: